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Geschenkgutschein jenseits von Wert- und Rabattgutschein

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Heute mal ein Post in eigener Sache und auf Deutsch.
Wie wir schon auf dem Projektblog von deineschokoladen.com (http://blog.deineschokoladen.com) berichteten gibt es bei www.deineschokoladen.com seit kurzem Geschenkgutscheine. Das alleine wäre sicher keinen Blogeintrag ausserhalb des Firmenblogs wert, aber es gibt etwas besonderes daran. Es handelt sich nämlich nicht um gewöhnliche Gutscheine mit einem Wert von X Euro, oder X Euro ab Y Euro Umsatz oder ZZ% Rabatt. Dieser Typ Gutschein gehört wohl in jedem Shopsystem zum Standart und war auch bei deineschokoladen.com von der ersten Minute an implementiert. Vorwiegend haben wir diesen Typ Gutschein dazu verwendet um Rabattaktionen zu gestalten oder einzelnen Usern eine Schokolade zu schenken. Als sich die Anfragen nach einem Gutschein zum Verschenken jedoch gemehrt haben, hatten wir kurzeitig überlegt den Wertgutschein als Produkt anzubieten so das der Kunde einen Gutschein über X Euro bestellen kann. Auch das ist gängige Praxis, gefiel uns jedoch nicht besonders. So ein Wertgutschein ist zu sehr fixiert den Geldwert. Ein Geschenk auf dem der Preis noch geschrieben steht und bei dem man beim Einlösen genau auf den Cent achten muss (falls der Wert etwas zu gering war) oder man das schlechte Gefühl hat Geld zu verschwenden (falls der Wert zu hoch war) schien uns nicht das richtige zu sein. Also musste etwas anderes her:

Der “deineschokoladen Geschenkgutschein”.

Das Prinzip ist so simple wie praktisch: Der Schenkende kauft den Geschenkgutschein in Form eines Codes (oder Papierkarte) welcher den Gegenwert “1 Schokolade inklusive Versand” hat. Dabei ist es egal mit welchen Zutaten die Schokolade bestreut ist, also welchen Preis sie normalerweise hätte. Der Beschenkte trägt beim Betreten der Seite über eine spezielle Landingpage (www.deineschokoladen.com/geschenkt) seinen Gutscheincode ein und kann sich im folgenden seine Lieblingsschokolade kerieren und bestellen. Auf der gesamten Seite werden dabei alle Preisangaben ausgeblendet. Der Beschenkte sieht also wieder auf dem Gutschein, noch beim einlösen den Preis für sein Geschenk. Da die Idee und der Gedanke bei einem Geschenk viel mehr zählen als der schnöde Mammon ist diese Art des schenkens für alle beteiligten ein Schritt nach vorne. Wir werden sehen wie sich das Geschäft mit dieser Art Gutschein entwickelt, wegen der erwarteten guten Aktzeptanz haben wir schon erste Schritte unternommen entsprechende Erweiterungen für Shopsysteme ala OXID eShop und Magento an zu bieten um das Konzept auch in klassischen Shops zu ermöglichen. Bei Interesse über eine Partnerschaft für eine Refernzimplementierung bitte ein Mail an mich.

Den “Gutscheinmodus” kann man auch ausprobieren indem man den Code “demo_code” hier eingibt.

Errno: EMULTIHOP (Reserved) in RoR

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Seit gestern bekomme ich folgenden Error beim Aufruf jeder Seite meines aktuellen Rails-Projektes:
Errno::EMULTIHOP in MyBlaController#index
EMULTIHOP (Reserved)
Da ich im Netz weder direkte Hilfe noch Leidensgenossen mit dem gleichen Problem finden konnte möchte ich meine Erfahrungen hier kurz niederschreiben. Der Stack trace selbst weisst auf den Datenbank connect hin was mir aber von Anfang an seltsam vorkam. Debuggen ergab das die zugehörige Exception tief im Kern von Ruby geschmissen wird (jenseits von .process). Der Urspung des Fehlers liegt irgendwo om System und wird von Ruby nur übersetzt (error.c) leider ohne weiterführende Informationen. EMULTIHOP kommt aus der Linux Welt und steht für:
EMULTIHOP
Components of path require hopping to multiple remote machines and file system type does not allow it.
Da ich unter Ubuntu arbeite passt das ganz gut, bringt mich aber auch nicht näher an die Lösung des Problems. So blieb nur stures Try&Error. Das Ergebniss: Die genutzte Ruby-Platform war auf Version 1.1 gestellt (keine Ahnung wieso…), ein Wechsel auf 1.85 lies den Fehler verschwinden. Das seltsame ist das ich mich nicht erinnern kann auf 1.1 gewechselt zu haben. Vieleicht hat Netbeans sich ja verschluckt?! So oder so, das Problem ist gelöst wenn auch nicht völlig verstanden, ich bitte deshalb um Feedback.

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